Kunststofftechniker werden

Alle
Studien­gänge
& Preise

Gratis-Infopaket
frei Haus!

Kunststofftechniker werden – die wichtigsten Fakten 

  • Studium der Kunststofftechnik 
  • Kunststoffverarbeitung 
  • breit gefächerte Aufgaben 
  • gute Karrierechancen 

Kunststofftechnik ist ein Teilbereich des Maschinenbaus. Als Kunststofftechniker befassen Sie sich mit der Kunststoffverarbeitung, aber auch mit Themen wie Recycling oder Plastik-Müll. Aufgrund des Fachkräftemangels haben gut ausgebildete Kunststofftechniker sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. 
 

Die Kunststofftechnik ist als Teil des Maschinenbaus eine noch eine recht junge Fachrichtung. Dabei geht es um die Erforschung und die Anwendung von physikalischen, chemischen, biologischen und physiologischen Eigenschaften von Kunststoffen. Neben der Herstellung von Kunststoffen wird uns in Zukunft aber immer mehr die Frage begleiten, wie wir mit Plastik-Müll umgehen. Auch hier können sich Kunststofftechniker einbringen, um nachhaltige Lösungen zu finden.


Wie wird man Kunststofftechniker? 

Als Studium gibt es die Kunststofftechnik erst seit wenigen Jahren, doch einige Hochschulen bieten diesen Studiengang an. Das Studium wird meist mit dem Bachelor abgeschlossen oder ist eine Vertiefungsrichtung anderer Studiengänge wie z. B. Maschinenbau. Das Bachelorstudium dauert in der Regel sechs bis sieben Semester. Manchmal kommt ein Praxissemester hinzu. Im Studium geht es um mathematische und naturwissenschaftliche Themen sowie Aspekte der Ingenieurwissenschaften. In der Regel ist das Abitur oder die Fachhochschulreife Voraussetzung für ein Studium der Kunststofftechnik. Gute mathematische Kenntnisse und naturwissenschaftliche Grundlagen sind von Vorteil. Einige Universitäten bieten auch ein Masterstudium in Kunststofftechnik an.


​​​​​​Welche Eigenschaften sich für Kunststofftechniker wichtig?

Auf Kunststofftechniker kommt ein sehr breit gefächertes Aufgabenfeld zu. Hilfreich sind dabei 

  • mathematisches Verständnis, 
  • naturwissenschaftliche Kenntnisse und 
  • Teamfähigkeit. 


Wo kann man Kunststofftechniker werden? 

Kunststofftechnik kann an verschiedenen Hochschulen, aber auch im Fernstudium studiert werden. Dabei geht es im Studium der Kunststofftechnikunter anderem darum, Kenntnisse zu vermitteln, mit denen die Aufgaben rund um Technik und Umwelt, die mit Bezug zu Plastik und Plastik-Müll in den nächsten Jahren auf uns zukommen, bewältigt werden können. Die ersten Semester dienen meist der Orientierung und vermitteln Grundlagen des Berufsfeldes. 

Im weiteren Verlauf des Studiums können sich Studierende in der Regel auf Wahlbereiche, z. B. die Oberflächenanalyse von Werkstoffen, konzentrieren. Auch die WBH bietet das Studium der Kunststofftechnik an. Der Studiengang ist auch nebenberuflich absolvierbar und basiert auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. 

Wer bereits eine einschlägige Ausbildung in einem verwandten Beruf absolviert hat, bringt praktische Erfahrungen mit und kann sein Wissen im Studium weiter ausbauen. Absolventen haben später gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, da in der Kunststoffverarbeitung Fachkräftemangel herrscht. 


Welche Aufgaben hat ein Kunststofftechniker?

Die Kunststoffverarbeitung bietet ein abwechslungsreiches Berufsfeld. Kunststofftechniker stellen Produkte wie Folien, Schläuche oder Verpackungen her oder produzieren Bauteile für Geräte und Maschinen. 

Sie steuern und programmieren Produktionsanlagen und beherrschen mechanische Herstellungsverfahren und Arbeiten zur Oberflächenbehandlung der hergestellten Teile. Dafür werden in der Regel Anlagen zur Oberflächenveredlung eingesetzt. Nach der Fertigung werden die Produkte einer Qualitätskontrolle unterzogen, wobei beispielsweise die Hitzebeständigkeit getestet wird. Das Lagern, Verpacken und Versenden der Teile gehört ebenfalls zu den Aufgaben vieler Kunststofftechniker. 

In der Kunststoffverarbeitung wird in Werkstätten oder Fertigungshallen, manchmal auch in Laboren gearbeitet. In der Regel sind Sie bei Industrieunternehmen angestellt, aber auch kunststoffverarbeitende Betriebe, die chemische Industrie oder Möbelhersteller kommen als Arbeitgeber infrage. Kunststofftechniker sind meist Teil eines größeren Teams, zu dem Maschinenbauer oder Chemiker gehören. 


Wie hoch ist das Einkommen eines Kunststofftechnikers?

Schon Berufseinsteiger können sich über ein attraktives Einkommen freuen. Einen Hinweis können Gehaltstabellen und Gehaltsvergleiche im Internet geben. Da Kunststofftechniker auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind, liegt das Einstiegsgehalt zwischen 2.750 und 3.800 Euro brutto monatlich. Nach fünf Jahren Berufserfahrung ist ein Bruttogehalt von 4.500 Euro möglich. 

Allerdings ist der Verdienst vor allem von der Größe der Firma abhängig. Kleinere Unternehmen zahlen häufig ein geringeres Gehalt als große Firmen, auch für langjährige Mitarbeiter. Daher kann die Gehaltsspanne in diesem Beruf sehr groß sein. Ein jährliches Durchschnittsgehalt von 37.500 Euro ist aber dennoch möglich. Mit mehr Berufserfahrung steigt in der Regel auch das Gehalt. Oft ist mit einigen Jahren Berufserfahrung auch eine Führungsposition verbunden, für die der Verdienst höher ist. Bei einigen Unternehmen kommen zum Bruttogehalt auch Sonderzahlungen hinzu. Unterschiede beim Gehalt kann es auch durch Tarifverträge geben. 


Warum es sich lohnt Kunststofftechniker zu werden

Der Maschinenbau, zu dem auch die Kunststofftechnik gehört, ist eine der wichtigsten Branchen in Deutschland und genießt auch international einen guten Ruf. Daher ergeben sich für Kunststofftechniker auch Jobs im internationalen Umfeld. Der Fachkräftemangel macht sich in vielen Betrieben der Kunststofftechnik bemerkbar. Daher sind die Chancen groß, hier zukunftsfähige Arbeitsplätze zu finden mit guten Karrieremöglichkeiten und mit Führungspositionen nach einigen Jahren Berufserfahrung. 

Es gibt verschiedene Studiengänge zum Fachgebiet Kunststofftechniker – auch im Fernstudium bei der WBH. 


Häufig gestellte Fragen zum Kunstofftechniker

Wie hoch ist das Einstiegsgehalt eines Kunststofftechnikers?

Das Einstiegsgehalt eines Kunststofftechnikers variiert unter anderem abhängig von der Größe der Firma. Kunststofftechniker sind auf dem Arbeitsmarkt allerdings sehr gefragt und können ein Einstiegsgehalt zwischen 2.750 und 3.800 Euro brutto monatlich erwarten. Gehaltsvergleiche im Internet können zusätzlichen Aufschluss über das durchschnittliche Einkommen des Kunststofftechnikers geben. 


Was sind die Aufgaben eines Kunststoffmechanikers?

  • Kunststoffverarbeitung mit mechanischen Herstellungsverfahren
  • Steuerung und Programmierung von Produktionsanlagen
  • Qualitätskontrollen
  • Lagerung, Verpackung und Versand der hergestellten Produkte
  • Laborarbeit (z.B. zur Oberflächenanalyse von Werkstoffen)


Welche Voraussetzungen muss man als Kunststofftechniker erfüllen?

Um Kunststofftechniker zu werden, müssen Sie ein Studium absolvieren. Das Studium des Kunststofftechnikers bieten verschiedene Hochschulen in Vollzeit oder auch im Fernstudium an. Das Bachelorstudium dauert in der Regel 6 bis 7 Semester. Absolventen können an manchen Instituten ihre Kenntnisse in einem Masterstudium vertiefen. Voraussetzung für das Studium zum Kunststofftechniker ist das Abitur oder die Fachhochschulreife. Neben guten Kenntnissen in Mathematik und Naturwissenschaft sollte auch Teamfähigkeit mitgebracht werden. Auch an der WBH können Sie ein Fernstudium im Bereich Kunststofftechnik absolvieren.  

Top Studiengang für Kunststofftechnik

Kunststofftechnik (B. Sc.)

sgd, Deutschlands Führende Fernschule

Einen Moment bitte...