Labore an der WBH – online oder in Präsenz

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Nicht nur im klassischen Präsenzstudium gehören Laboreinheiten zum vorgegebenen Studienplan. Auch im Fernstudium sind entsprechende Module vorgesehen und werden von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich gehandhabt.

Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet ihre Labormodule entweder in Präsenzlaboren (deren Nutzung durch Kooperationen überwiegend mit staatlichen Hochschulen ermöglicht wird) an insgesamt 11 Standorten oder online an. Ob die Labore in Präsenz oder online stattfinden können, orientiert sich an den angestrebten Lernzielen. „Wir sind zwar immer bestrebt, unseren Studierenden Laboreinheiten rein virtuell anzubieten und ihnen damit ein Höchstmaß an Flexibilität zu ermöglichen. In vielen Fällen kann jedoch zum Erreichen der Lernziele auf die haptischen Erfahrungen der Laborteilnehmer:innen mit den Werkstoffen und Laborgerätschaften nicht verzichtet werden. Dies bestätigen uns regelmäßig die Gutachter:innen bei der Akkreditierung unserer Studiengänge“, sagt Prof. Dr. Michael Haag, Dekan des Fachbereichs Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik und Laborbeauftragter der WBH. 

Zwei Beispiele für Labore an der WBH, deren Durchführung online sowohl möglich als auch zielführend ist, sind das „Labor Energiesysteme“ in den Studiengängen „Energieverfahrenstechnik (B.Eng.)“ und „Wirtschaftsingenieurwesen Erneuerbare Energien (B.Eng.)“ sowie das „Online Sensorik-Labor“ im Studiengang „Lebensmittelverfahrenstechnik (B.Eng.)“.

Das „Labor Energiesysteme“ wird durch die TH Köln, einer Kooperationspartnerin der WBH, durchgeführt. Sie stellt den Studierenden die professionelle Software „windPRO“ – das weltweit am weitesten verbreitete Softwarepaket zur Projektierung von Windparkprojekten – zur Verfügung. Im Rahmen des Laborpraktikums plant jede Gruppe mit der Software einen Windpark unter Berücksichtigung der jeweiligen Standortfaktoren. Abschließend soll eine Energieertrags- und Wirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt werden, um den Windpark entsprechend der Aufgabenstellung bewerten zu können.
Das Labor findet seit der Pandemie online statt und soll entsprechend fortgeführt werden.

Das Sensorik-Labor, das seit geraumer Zeit online angeboten wird, ist ein Paradebeispiel dafür, wie Labore virtuell umsetzbar sind: Die Studierenden bereiten sich mit Studienheften zuhause vor und erhalten dann unmittelbar vor Beginn des Labormoduls ein Päckchen mit allen relevanten Inhalten und Proben per Post. Während eines Videochats werden die Proben dann gemeinsam mit Stefanie Schönberger, Dozentin im Teilbereich Lebensmittelsensorik und Leiterin des Labors, und den Kommiliton:innen entpackt und verkostet. Die Bewertung der Leistungen erfolgt online: Zusätzlich schreiben die Studierenden Protokolle, um das Verständnis und die Anwendbarkeit über die erfolgten Testverfahren festzustellen.  

So sieht ein Teil des Päckchens mit den Proben aus:

Und das sagen die Studierenden zum Online Sensorik-Labor:

„Angenehm, dass es am Wochenende stattfindet, das spart Urlaubs- bzw. Arbeitstage!“
„Das Online-Labor bringt eine Kostenersparnis von ca. 300-500 € gegenüber dem Präsenzlabor.“
„Durch das ‚einfache‘ Online-Zuschalten zum Labor entfallen lange Reisezeiten und -kosten.“
„Beeindruckend ist, wie sehr gut vorbereitet die Veranstaltung mit der Zusendung des Päckchens ist und wie detailliert die darin enthaltenen Proben beschriftetet sind. Dadurch ist eine verständliche Zubereitung der Proben gegeben.“
„Es wird erlernt, spezielle sensorischen Merkmale bewusst wahrzunehmen und diese zu beschreiben. Eine Erfahrung, die man in diesem Maße für gewöhnlich nicht beim normalen Verzehr von Lebensmitteln macht.“
„Bewusste Auseinandersetzung damit, was genau im Mund passiert – das ist das Wesentliche an diesem praktischen Labor.“
„Die einzelnen Tests sind für die Teilnehmer durchaus eine Herausforderung, denn dadurch können die individuellen sensorischen Stärken und Schwächen erkannt und später im Berufsleben gezielt eingesetzt werden.“

Einen kleinen Einblick in das „Sensorik-Labor“ gibt dieses Video: https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-lebensmittelverfahrenstechnik-beng.html

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Stammtisch-Termine
Fachbereich Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik
14. März Stammtisch Lebensmittelverfahrenstechnik

Thema „Insekten, eine alternative Proteinquelle“
Referent: Konstantin Katz

Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement
14. März Stammtisch Digitalisierung
sgd, Deutschlands Führende Fernschule

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