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Studierende

Wir als Hochschule haben großen Respekt vor unseren Studierenden, denn sie wollen sich Perspektiven schaffen, ihr Leben verändern und ihre Zukunft gestalten. Dafür erbringen sie eine große Leistung und studieren neben dem Beruf.

Erfolgreiche und zufriedene Absolventinnen und Absolventen beweisen es: Sie können es schaffen, Sie haben unsere Unterstützung während des Studiums und Sie haben große Chancen, sich beruflich zu verbessern.  Lassen Sie sich inspirieren durch eine Auswahl der Erfolgsgeschichten und Eindrücke unserer Studierenden, Absolventinnen und Absolventen.

Manfred Haas

(Absolvent des Bachelor-Studiengangs Technische Betriebswirtschaft und des Master-Studiengangs Innovations- und Technologiemanagement)

Vincenzo Tutino

(Absolvent des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau)
 

  • Alexander Löhrlein

    (Absolvent des Bachelor-Studiengangs Elektro- und Informationstechnik, 2016)

    Ein Studium vor der Regelstudienzeit absolvieren – neben einem Vollzeitjob? Das schaffen die wenigsten. Alexander Löhrlein ist es gelungen, obwohl Kollegen und Bekannte prophezeiten, dass er das nicht schaffen würde. Im Dezember 2012 hat er ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium in Elektro- und Informationstechnik an der Wilhelm Büchner Hochschule begonnen. Im Februar 2016 hat er es erfolgreich mit 1,0 abgeschlossen – nach sechs anstatt sieben Semestern. Insbesondere hat ihm gefallen, dass er jederzeit und überall lernen konnte. Das Einarbeiten in die Themen fiel ihm mit den schriftlichen Studienmaterialen nicht schwer: „Mit den Einsendeaufgaben habe ich das erlangte Wissen vertieft. Die schnelle Reaktion und das ausführliche Feedback der Tutoren waren hierfür sehr hilfreich." Rückblickend würde sich Löhrlein wieder für ein berufsbegleitendes Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule entscheiden.

  • Christine Jamin

    (Absolventin des MBA-Studiengangs Engineering Management, 2015)

    Dr.-Ing. Christine Jamin aus Bad König studierte an der Wilhelm Büchner Hochschule Engineering Management (MBA) und erhielt den Master-Award für ihre Arbeit „Erstellung eines Konzepts für ein Performance Measurement für Forschung und Entwicklung in einem Edelmetall-Unternehmen“. Hintergrund ist der steigende Druck auf die industrielle Forschung und Entwicklung in technologiefokussierten, global agierenden Unternehmen. Um die Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte zu minimieren und knappe Ressourcen möglichst effektiv einzusetzen, rückt die industrielle Forschung immer mehr in den Fokus des Controllings.Jamin hat in ihrer Arbeit für die Heraeus Deutschland GmbH & Co KG einen Kennzahlensatz für das F&E-Controlling erarbeitet. Um Akzeptanzproblemen vorzubeugen, führte sie Experteninterviews und Umfragen durch. Aus den Resultaten entwickelte sie einen Kennzahlensatz, der das Informationsbedürfnis widerspiegelt und zu den technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen des Konzerns passt. Jamin studierte an der TU Darmstadt Materialwissenschaften (Dipl.-Ing.) und promovierte dort in Materialwissenschaften (Dr.-Ing.).

  • Andreas Friesinger

    (Absolvent des Bachelor-Studiengangs Elektro- und Informationstechnik, 2012)

    Begeisterung für Technik, Wissensdurst und Motivation führen Andreas Friesinger Schritt für Schritt zu seinem beruflichen Ziel – von der Mittleren Reife zum Diplom-Ingenieur (FH) der Elektrotechnik. Der Weg zeigt, dass „Aufstieg durch Bildung“ keine leere Phrase ist, sondern eine echte Karrierechance. Für den 29-Jährigen wird das Lernen allerdings nie zu Ende sein, denn fachliche Fort- und Weiterbildungen gehören für ihn auch in Zukunft zum Alltag: „Ich möchte mich in meinem Gebiet immer weiter spezialisieren.“ Die Studienzeit war für ihn arbeitsintensiv, „vor allem da ich in den ersten Semestern viel Mathe nachholen musste. Dies hat nur geklappt, weil ich das Lerntempo und den Studienfortschritt flexibel handhaben konnte. Generell halte ich die Kombination aus Fernstudium und Berufspraxis für unschlagbar.“

  • Christa Hentschel

    (Absolventin des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau, 2012)

    Technik macht Spaß und bietet gute Verdienstmöglichkeiten. Das war die Devise von Christa Hentschel, als sie sich für eine Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin entschied und dann als CNC-Spezialistin arbeitete. Im Lauf der Jahre stand sie immer öfter vor fachlich komplexeren Fragen, die sie auf Grundlage ihrer Ausbildung nur schwer beantworten konnte. Irgendwann genügte es ihr nicht mehr, Lösungen durch Ausprobieren zu erarbeiten. So reifte in ihr der Entschluss, Maschinenbau zu studieren, um die technischen Grundlagen zu schaffen. Während des Studiums erlebte Christa Hentschel einen sehr intensiven Transfer zwischen Berufspraxis und Studieninhalten: „In der Verzahnungsfertigung beispielsweise halfen mir die Studieninhalte zur Getriebetechnik sowie ein CAD-Labor zum Thema Verzahnung enorm weiter. Es war klasse, dass ich immer öfter auf Wissen aus dem Studium zurückgreifen konnte, um meine Fragen zu beantworten." Heute, nach erfolgreich berufsbegleitend abgeschlossenem Fernstudium, produziert die Maschinenbauingenieurin in ihrem eigenen Betrieb komplexe Bauteile nach Kundenwunsch.

  • Dr. Bors Abele

    (Absolvent des Master-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen, 2015)

    Medizinstudium, Chemiestudium oder Pilotenausbildung? Zunächst schwankte Bors Abele nach dem Abitur 1989 zwischen drei Berufsoptionen, schließlich entschied er sich für die Chemie. Ihn reizte nicht nur die Naturwissenschaft, sondern auch der Wunsch, diese später im Beruf mit Betriebswirtschaft sowie mit Managementaufgaben zu verbinden. Sein Traum: Ein Unternehmen im Team und mit all seinen unterschiedlichen Disziplinen auf Erfolgskurs zu bringen. Heute blickt der promovierte Chemiker auf 18 Jahre Berufserfahrung in führenden Positionen bei der Wacker Chemie AG zurück – davon acht Jahre Auslandserfahrung als Expatriate in China. Seit 2012 ist er Vice President Acetyls. Von 2013 bis 2015 studierte er Wirtschaftsingenieurwesen in einem berufsbegleitenden Master-Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule.

  • Daniela Backhaus

    (Absolventin des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau, 2012)

    „Ich weiß, was ich kann.“ Aus diesem Grund meldete sich Daniela Backhaus im März 2009 an der Wilhelm Büchner Hochschule für ein Fernstudium im Maschinenbau an. Die Entscheidung für die Studienrichtung Maschinenbau ist Backhaus leicht gefallen: „Es passt gut zu meiner Vorbildung. Außerdem wollte ich mir noch mehr Grundwissen aneignen, denn ich hatte viele offene Fragen. Besonders interessant fand ich die Fächer Physik, Werkstoffkunde und Strömungsmaschinen.“ Damals war sie bereits ausgebildete technische Zeichnerin, staatlich geprüfte Maschinenbau-Technikern und technische Betriebswirtin. „Es störte mich, dass ich kein akademisches Studium hatte.“ Im Mai letzten Jahres bekam sie ihre Abschlussurkunde und ist nun berechtigt, den Titel „Bachelor of Engineering“ zu führen. „Insgesamt habe ich mich fast neun Jahre lang neben dem Job weiterqualifiziert. Es hat sich gelohnt – nun kann ich mich ganz auf meinen Beruf konzentrieren.“

  • Jonathan Wagner

    (Absolvent des MBA-Studiengangs Engineering Management, 2015)

    Jonathan Wagner war schon immer technikbegeistert. Bereits als Kind baute er Lego-Seilbahnen durchs Kinderzimmer, schraubte an Motorrädern und zerlegte zum Leidwesen seiner Eltern jedes Gerät im Haus. „Ich wollte schon immer technische Hintergründe und Zusammenhänge verstehen und beruflich in diese Richtung gehen." Heute ist Jonathan Wagner im technischen Vertrieb der ZF Friedrichshafen AG in Schweinfurt angestellt. Sein Bildungsweg ist damit noch lange nicht am Ende. 2014 entschied er sich für das berufsbegleitende technische MBA-Fernstudium „Engineering Management“ an der Wilhelm Büchner Hochschule.„Ich wollte zusätzliche Fähigkeiten und Kompetenzen auf jeden Fall neben meinem Arbeitsalltag erwerben. Ein Präsenzstudium kam für mich deshalb nicht in Frage“, so Wagner. „Ich informierte mich im Internet und fühlte mich sofort von dem Curriculum der Wilhelm Büchner Hochschule und der Möglichkeit flexibel zu lernen angesprochen.“

  • Marc Liyanage

    (Student des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau, 2016)

    Nicht nur für Profisportler bietet sich ein Fernstudium an, aber für sie ist diese Art des Lernens oft die beste Möglichkeit, einen Hochschulabschluss zu machen. So war es auch bei Marc Liyanage, 26, in der Saison 2015/ 2016 Profi-Basketballer bei Alba Berlin. Nach dem Schulabschluss stand er vor der Frage: Sport oder Studium? Um bis ans Lebensende ausgesorgt zu haben reicht das Gehalt als Basketballprofi in Deutschland nicht. „Ohne schwerwiegende Verletzungen kann man bis Anfang oder Mitte dreißig spielen“, sagt Liyanage. Und dann? Mit 24 Jahren entschied er deshalb, an der Wilhelm Büchner Hochschule in Darmstadt begleitend zu seinem Beruf ein Fernstudium zu absolvieren. Das Studienangebot ist so flexibel gestaltet, dass Liyanage selbst über das Pensum und die Lernzeiten entscheiden kann, eine wichtige Voraussetzung für den oft wechselnden Sportleralltag.Liyanage wählte die Wilhelm Büchner Hochschule aus, weil sie seiner Meinung nach das beste Umfeld für technische Studiengänge bietet. Die Karriere nach der Karriere hat er auch schon geplant, am liebsten würde er in der Luftfahrt- oder Automobilindustrie arbeiten. Das Studium will er 2018 beenden.

  • Simon Köhler

    (Absolvent des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau, 2014)

    Sich weiterbilden, um den nächsten Karriereschritt zu gehen. Das war Simon Köhlers Vorsatz, als er sich 2005 mit seinem Realschulabschluss für den Fernlehrgang „Geprüfter Industriemeister IHK, Fachrichtung Metall mit AEVO“ bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) anmeldete. Es sollte nicht sein einziges Fernstudium bleiben. Drei Jahre nach dem Meisterabschluss an der SGD folgte an der Wilhelm Büchner Hochschule der Bachelor-Fernstudiengang „Maschinenbau (B. Eng.)“. „Ich war schon als Kind technisch interessiert und wusste bereits als Schüler, dass ich in diesem Bereich arbeiten möchte. Die berufsbegleitenden Weiterbildungen waren für mich deshalb ein logischer Schritt in meiner beruflichen Laufbahn“, so Köhler. Im Dezember 2014 schloss er das Studium erfolgreich ab. Doch Simon Köhler ist noch lange nicht am Ende seiner Bildungskarriere angelangt: „Ich kann mir gut vorstellen, noch einen Master-Studiengang anzuhängen.“


Die Wilhelm Büchner Hochschule ist vielfach ausgezeichnet, akkreditiert und zertifiziert

Die Wilhelm Büchner Hochschule ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa mit über 3.600 Mitarbeitern. Weitere Informationen finden Sie unter www.klett-gruppe.de.


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