Interview mit ältestem WBH-Studierenden

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Ein Symbol für lebenslanges Lernen

Mit dem stolzen Alter von 92 Jahren ist Albrecht Deckert* der älteste Studierende an der Wilhelm Büchner Hochschule. Aktuell ist er auf dem Weg zu seinem Bachelor in Elektro- und Informationstechnik (B.Eng.). Wo Albrecht Deckert all seine Motivation hernimmt und wie er sich seinen scheinbar niemals endenden Wissensdurst erklärt, wollten wir persönlich von ihm erfahren. In einem kurzen Interview stand er uns Rede und Antwort.

Herr Deckert, wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview mit uns nehmen. Sagen Sie uns bitte zuallererst: Wo nehmen Sie die Energie her, auch mit 92 Jahren noch zu studieren?
Energie muss ich in den verschiedenen Lebensbereichen immer wieder versuchen aufzubringen. Zum Beispiel bei der Gartenarbeit. Der Garten ist durch Unachtsamkeit und Nachlässigkeit in ein Dornröschen-Gelände verwandelt worden. Das Studium ist ein Bedürfnis, ein vor Jahren getroffenes Vorhaben durchzuführen und eventuell zu vollenden.

Welche Themen begeistern Sie besonders?
Die zu bearbeitenden Fachgebiete begeistern mich insgesamt, da sie für meine Belange gut ausgewählt sind. Natürlich hat die Bearbeitung von Fragestellungen im Vergleich zur Jugendzeit an Schnelligkeit nachgelassen.

Man könnte meinen, Sie verkörpern den Inbegriff von lebenslangem Lernen.  Waren Sie schon immer so fleißig? Was haben Sie in der Vergangenheit gemacht?
Lebenslanges Lernen ist wohl unausweichlich, da man durch die Fülle immer neuer Erkenntnisse mehr oder weniger gezwungen ist, seinen Lebensweg zu korrigieren oder ganz zu verändern. Direkt fleißig war ich selten. Ich benötigte immer einen gewissen Druck, um mich vorwärtszubringen. Nach der Schule ging ich in einen Textilberuf, da ich in einer sogenannten Textilstadt lebte und die Textil-Industrie nach dem Krieg einen großen Aufschwung hatte. Nach ungefähr fünf Jahren wechselte ich in den medizinischen Bereich. Eine selbstständige und abwechslungsreiche Tätigkeit war hier mehr gegeben. Dann kam die Rente. Nun konnte ich daran denken, das oben genannte Vorhaben in die Tat umzusetzen. Ich wollte für mich ein Problem lösen, mit dem ich im Laufe der Jahre immer wieder in Berührung kam.

Warum haben Sie sich für ein Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule entschieden?
Zur Problemlösung benötigte ich noch gewisse wissenschaftliche Voraussetzungen. Ich suchte eine Hochschule, die das entsprechende Wissensgebiet hatte und die Studierenden nicht sofort in ein Zwangskorsett abzuleistender Tätigkeiten presste. An der Wilhelm Büchner Hochschule ist ein Studium im wechselnden Rhythmus möglich.

Wir bedanken uns recht herzlich für das Interview und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihr Studium!
Alles Gute für Sie!

*Auf Wunsch des Interviewten verzichten wir auf die Nennung seines wahren Namens.

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