Inauguration der WBH-Schriftenreihe: Interview mit dem Autor

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Die WBH-Schriftenreihe ist zukünftig ein Teil der Forschungslandschaft an der Wilhelm Büchner Hochschule und stellt einen Veröffentlichungskanal von Forschungsergebnissen dar, stärkt den Wissenstransfer sowie die Vernetzung zwischen Forschung und Praxis.

Dabei umfasst die inhaltliche Ausrichtung sowohl fachspezifische als auch fernstudien- und weiter-bildungsspezifische Themen in deutscher oder englischer Sprache.

Die Publikationen können in Form eines Sammelbands zu Lehrformaten (z. B. Masterkolleg), als Ergebnisse von Forschungsprojekten oder exzellente Abschlussarbeiten erscheinen. Autor:innen sind das festangestellte wissenschaftliche Personal der Hochschule, aber auch Studierende und Absolvent:innen.

Herausgeber und damit auch verantwortlich für die Qualitätssicherung der Schriftenreihe ist das Editorial Board der Wilhelm Büchner Hochschule, das durch den Forschungsausschuss der Hochschule repräsentiert wird.

Im Rahmen der WBH-Schriftenreihe, die Anfang 2022 gestartet ist, wurden bis zum heutigen Tag bereits fünf Arbeiten veröffentlicht. Der Autor der ersten Ausgabe mit dem Titel „Untersuchung regionaler Besonderheiten im Individualverkehr bei ausgewählten deutschen Smart-City-Projekten“ ist WBH-Absolvent Christoph Sternberg. Er studierte am Fachbereich WITM den Mas-ter-Studiengang „Innovations- und Technologiemanagement (M.Sc.)“.


Herr Sternberg, wir gratulieren Ihnen herzlich zu Ihrem Abschluss und nicht zuletzt zu Ihrer exzellenten Masterthesis, die es als erste Veröffentlichung in unsere Schriftenreihe geschafft hat. Wie kam es dazu, und welche Erkenntnisse aus Ihrer Arbeit sind aus Ihrer Sicht von besonderer Relevanz für das untersuchte Themenfeld?
Herzlichen Dank für die Glückwünsche! Ich freue mich sehr, das Studium erfolgreich abgeschlossen zu haben, und bin umso stolzer, die Ergebnisse meiner Masterarbeit nun sogar veröffentlichen zu dürfen. Prof. Dr. Isenmann, dem mein besonderer Dank für die gute Betreuung der Masterarbeit und die Unterstützung bei der anschließenden Veröffentlichung gilt, kam direkt nach dem Kollo-quium mit dem Vorschlag auf mich zu, die Arbeit zu veröffentlichen – ein großartiges Angebot, das ich gerne angenommen habe! Meine Arbeit beschäftigt sich mit der Einflussnahme von Automobilkonzernen auf die inhaltliche Ausrichtung von Mobilitätsprojekten im Rahmen von kommunalen Smart-City-Initiativen. Ich muss gleich sagen: Eine solche Einflussnahme konnte ich in meiner Arbeit nicht feststellen. Hätte man eine solche Einflussnahme aber nachweisen können, wäre das in meinen Augen durchaus problematisch gewesen, da Smart-City-Initiativen in erster Linie dem Gemeinwohl dienen sollten und nicht den wirtschaftlichen Interessen der heimischen Automobilbauer.

Blicken wir einmal gemeinsam auf Ihr Studium zurück: Wie würden Sie Ihr Studium und die Be-treuung an der Wilhelm Büchner Hochschule zusammenfassen?
In meiner Studienzeit an der Wilhelm Büchner Hochschule habe ich mich – trotz der räumlichen Distanz zur Hochschule – gut betreut und versorgt gefühlt. Dozent:innen und Betreuer:innen waren immer gut erreichbar, und über den Online Campus hatte ich stets einen guten Überblick, wo ich im Studium stehe. Vorbehalte hatte ich zu Anfang dahingehend, mir den Stoff durch die Studienhefte zunächst selbst anzueignen. Durch die entsprechende didaktische Aufbereitung der Studienhefte hat dies aber erstaunlich gut funktioniert!

Eine Frage, die sich viele Studieninteressierte stellen: Wie schafft man es, Arbeit, Studium und Freizeit miteinander zu vereinbaren? Wie ist es Ihnen gelungen?
Ich bin als Fernpendler in der etwas speziellen Situation, dass ich (vor der Corona-Pandemie) jeden Tag drei Stunden im Zug auf dem Arbeitsweg verbracht habe. Diese Zeit konnte ich wunderbar für das Studium nutzen. Zur Vorbereitung auf Klausuren und später in der Corona-Zeit musste ich aber natürlich auch die eine oder andere Stunde zu Hause am Schreibtisch für das Studium investieren. Klar ist: Ein gewisses Maß an Leidensfähigkeit und Durchhaltevermögen braucht man einfach – dann ist ein berufsbegleitendes Studium aber auf jeden Fall auch zu schaffen. Und bei einer guten Selbstorganisation bleibt trotz allem Raum für Freizeit!

Und noch eine letzte Frage: Gab es etwas, auf das Sie sich ganz besonders nach dem Abschluss Ihres Studiums gefreut haben?
Ja, tatsächlich! Im Studium arbeitet man meiner Erfahrung nach in erster Linie für sich selbst und schiebt immer ein paar Dinge vor sich her. Seit dem Abschluss kann ich meinen Laptop zum Feierabend oder Wochenende in aller Regel wieder ruhigen Gewissens zuklappen. Das genieße ich sehr!

Wir bedanken uns recht herzlich für das Interview und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihre Zukunft!
 

Die WBH-Schriftenreihe inklusive der Veröffentlichung zur Masterthesis „Untersuchung regionaler Besonderheiten im Individualverkehr bei ausgewählten deutschen Smart-City-Projekten“ von Christoph Sternberg und Prof. Dr. Ralf Isenmann sind hier zu finden.

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